Nach dem (mittlerweile) allseits unbeliebten Lutz Heilmann und der nicht weniger unbeliebten Deutschen Bahn fängt sich jetzt der Atomkonzern RWE den geballten Internetprotest ein. Was ist denn jetzt schon wieder los?, fragt sich geneigte Leserin, und findet folgende Geschichte: die saustarke Organisation urgewald hat eine Satirekampagne aufgelegt, mit der RWEs „Pro-Klima“ Angebot persifliert wird. Nachdem ich das mal genauer studiert habe, weiß ich zwar nicht, ob es tatsächlich noch Satire braucht, oder ob nicht langsam die kohlestaubdreckige Lüge vom klimafreundlichen Atomstrom satirisch genug ist. Aber wie auch immer: Für dieses

Motiv hat urgewald jetzt reichlich Zoff mit RWEs Werbeagentur. Das ist jetzt nicht mehr nur KundInnenbeschiss, sondern eine Attacke auf die Demokratie. Und dagegen sollte es Protest geben. Hier per Brief an den RWE-Vorstand, mit Bannern zum Einfügen auf Eurer Seite oder hier mit vielen weiteren Infos.



